Am 25. Juni 2025 hielt Apostel Gert Kisselbach einen Gottesdienst für die Gemeindemitglieder der Neuapostolischen Kirche Kinzigtal in Gelnhausen-Roth. Trotz der sommerlichen Temperaturen kamen über 70 Gläubige zu dem Abendgottesdienst. Zwei Erwachsene und ein Kleinkind empfingen die Gabe des Heiligen Geistes.
Grundlage für den Gottesdienst war das Bibelwort: Lukasevangelium, Kapitel 24,31-33: „Da wurden ihre Augen geöffnet und sie erkannten ihn und er verschwand vor ihnen und sie sprachen untereinander. Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete? Und sie standen auf zu derselben Stunde, kehrten zurück nach Jerusalem und fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren und die sprachen. Der Herr ist wahrhaftig auferstanden.“
Predigtteil:
Der Apostel dankte den Gemeindemitgliedern für ihr Kommen trotz der hohen Temperaturen. Er stellte die Frage in den Raum: Warum kommen wir trotz der äußeren Umstände in den Gottesdienst? Die Antwort gab er auch gleich: Gott ist getreu, er gibt uns Sicherheit. Er ist immer für uns da, er hat jeden einzelnen von uns lieb. Das gibt Stärke und das tut uns gut!
Es gibt nicht immer nur gute Phasen im Leben, es gibt auch mal Dinge, die man nicht versteht. Das ist eine Parallele zu dem Bibelwort, welches von den Emmaus-Jüngern handelt. Wichtig ist immer die Gewissheit, Gott ist da, er ist uns nahe, er ist getreu! Gott ist ein naher Gott, er begleitet uns, so wie er die Emmaus-Jünger begleitet hat. Die Jünger haben ihrem Herrn ihr Herz ausgeschüttet, der Herr hat zugehört. Sie haben aber auch zugehört als der Herrr mit ihnen redete.
Das ist auch die Aufgabe eines jeden Christen: dem Herrn in der Predigt zuhören, bis das eigene Herz berührt wird. Dann regiert Gottes Geist im Herzen. Das Herz wird offen, gläubig und empfindsam. Das Ergebnis ist: Das Herz brennt.
Es folgte die Sündenvergebung.
Ansprache an die Gläubigen zum Sakrament der Heiligen Versiegelung:
Der Apostel begrüßte zwei erwachsene Gemeindemitglieder und die Eltern mit dem Kleinkind, denen das Sakrament der Heiligen Versiegelung gespendet werden sollte.
Mit der Handlung erlebt jeder eine neue Qualität der Gottesbeziehung. Man spürt die unmittelbare Wirkung der Gotteskindschaft in der Erkenntnis: Gott hat mich lieb. Die Gottesbeziehung muss gepflegt werden wie ein Muskel, der trainiert wird.
Nach der Ansprache wurde den drei Gemeindemitgliedern, umrahmt von der sich erhobenen Gemeinde, das Sakrament der Heiligen Versiegelung gespendet.
Es folgte die Feier des Heiligen Abendmahles.
Im Anschluss daran beendete der Apostel den Gottesdienst mit Gebet und Schlusssegen.
Umrahmt wurde der Gottesdienst mit Gemeinde- und Chorgesang, Orgel- und Klavierspiel.
29. Juni 2025
Text:
Astrid Körner
Fotos:
Eberhard Momberger
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