Aller Guten Dinge sind drei, so könnten die Gemeindemitglieder der Gemeinde Schlüchtern sagen, wenn sie auf den vergangenen Sonntag, 1. März 2026 zurückblicken. Entschlafenen Sonntag, Besuch aus dem Kirchenbezirk Darmstadt und Gemeindesonntag.
Jeder erste. Sonntag im Monat ist Gemeindesonntag, hier kann sich jedes Gemeindemitglied oder -gruppe nach Rücksprache mit dem Gemeindeleiter in die Gestaltung des Gottesdienstes mit einbringen. Diesmal waren es die Kinder der Sonntagsschule die den Gottesdienst musikalisch unter der Leitung von Karin Vogel mitgestaltet haben.
Besuch aus dem Nachbarbezirk
Den Gottesdienst leitete der Bezirksvorsteher des Kirchenbezirkes Darmstadt, Bezirksältester Tobias Rother. Er ging in seiner Predigt ganz spontan auf eines der Kinderlieder ein: „Weißt du wieviel Sternlein stehen, wo es heißt, kennt auch dich und hat dich lieb“. Er führte unter anderem aus: Gott hat nicht nur die Kinder sondern alle Menschen lieb und hat deshalb seinen Sohn auf die Erde gesandt.
Gottesdienst für Entschlafene
An diesem Sonntag war auch Entschlafenen Sonntag. An diesen Sonntagen finden weltweit in der Neuapostolischen Kirche dreimal jährlich besondere Gottesdienst für Verstorbene statt, in denen der Entschlafenen gedacht wird und auch in Gottesdiensten, die von Aposteln geleitet werden, die Sakramente gespendet werden. Hierbei wird in der Fürbitte aller Verstorbenen gedacht um sie in die Liebesgemeinschaft mit Gott und Jesu zu führen.
Der Gottesdienst stand unter dem Bibelwort Joh.11.43: „Als er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus“. Bezirksältester Rother führte in seiner Predigt aus, dass Jesus Christus Orientierung gab und auch heute gibt.
Jedes Gemeindemitglied kann, wenn es in einer festen Beziehung zu Jesus Christus steht Orientierungshilfe sein. Auch hier sprach der Dienstleiter speziell die Kinder an und berichtete von einem Urlaubserlebnis: Seine Frau und er beobachteten in den frühen Morgenstunden am Strand gerade geschlüpfte Schildkröten die sich jedoch in Richtung Land orientierten und nicht zum Meer. Nachdem man sich an der Rezeption fachkundig gemacht hatte brachte man die kleinen Schildkröten direkt ins Meer. Fazit: sei hilfsbereit und gebe Orientierung.
Nach der Feier des Heiligen Abendmahls mit vorheriger Sündenvergebung und der Verkündigung des Schlusssegens endete der Gottesdienst, der Nachklang dürfte aber wieder hallen.
„Aller Guten Dinge sind drei“
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