Unter dem Motto „Die Liebe bist du“ feierte die Gemeinde Kinzigtal ihren ersten Weihnachtsgottesdienst in der neu geweihten Kirche in Gelnhausen-Roth.
Predigt
Der Bezirksvorsteher Evangelist Steffen Möll sprach allen anwesenden Gästen, Geschwistern und allen Geschwistern, die per Telefon und IPTV Übertragung angeschlossen waren, seine herzlichsten Weihnachtswünsche aus.
Im Anschluss an das Textwort aus Matthäus 1, Vers 23 und dem Chorlied „Die Liebe bist du“ (aus dem Liederheft, Band 4) folgte eine Bibellesung aus Lukas 2, Verse 1-14. Die Bibellesung wurde vom Priester i.R. Reinhold Jäger vorgetragen.
In der Predigt stand die Geburt Jesu im Mittelpunkt. Der Evangelist lenkte unseren Blick aber auch auf Josef und die Herausforderungen, die er durchlebte. Wie mag es ihm wohl ergangen sein, als er die Botschaft empfing, dass Maria einen Sohn bekommen wird.
Im Matthäus-Evangelium wird dazu ausführlicher berichtet.
Die Gottesdienstteilnehmer wurden auf die Liebe Gottes gelenkt:
- Gott liebt seine Schöpfung
- Gott liebt dich
- Gott hilft dir
- Gott ist mit deinem Nächsten
- Gott ist mit der Kirche
- Gott ist in uns
Predigtzugabe
Der Gemeindevorsteher Priester Marcus Möll ging auf die Ereignisse der letzten Tage, auf die Einweihung und Gemeindegründung der Gemeinde Kinzigtal, ein. Er brachte auch hier die Liebe Gottes zum Ausdruck, die uns jeden Tag begleitet. Immanuel sei nicht nur Name sondern Programm: Gott ist mit uns!
Nach der Vergebung der Sünden und der Feier des Heiligen Abendmahles beendete der dienstleitende Evangelist Möll den Gottesdienst mit Gebet und Schlusssegen.
Umrahmt wurde der Gottesdienst von Orgel- und Klavierspiel sowie Gemeinde- und Chorgesang.
Nach dem Gottesdienst wurde die Gemeinde gebeten, noch etwas auf den Plätzen zu bleiben. Die Diakonin Astrid Körner und ihr Mann, Priester i.R. Uwe Körner kamen an das Pult (Ambo) und baten den Gemeindevorsteher und seine beiden Vertreter an den Platz.
Mit Brot und Salz wurden die Priester traditionell zum Einzug in das neue Gotteshaus überrascht. Diakonin Körner führte aus, dass das Brot symbolisch die Wortverkündigung ausdrückt. Damit das Wort auch für Jedermann bekömmlich sein kann, gehört das Salz als Würze dazu. Priester i.R. Körner überreichte das von ihm selbst gebackene Brot an die drei Priester.
Danach wurden auch die Kinder der Gemeinde mit kleinen Geschenken überrascht. In der ganzen Gemeinde war große Freude zu spüren.
Das erste Weihnachten in der neuen Gemeinde und im neuen Gotteshaus wird lange in Erinnerung bleiben.
25. Dezember 2024
Text:
Astrid Körner
Fotos:
Annika Brückner,
Eberhard Momberger
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