Die Gemeinde Schlüchtern erlebte am 10. Dezember 2023 einen Festgottesdienst mit Bezirksevangelist Jens Schölzel. Der Gottesdienst wurde begonnen mit dem Lied: „ Lasst uns fröhlich Lieder singen…“. In diesem Gottesdienst erhielten Inge und Manfred Köhler den Segen zu ihrer Goldenen Hochzeit. Grundlage zum Gottesdienst am 2. Advent war das Bibelwort aus Johannes 1, 5: „Und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat`s nicht ergriffen“
Der Chor führte in den Gottesdienst mit dem Lied „Eine kleine Leuchte gab dir Jesus in die Hand…“
Gott hat mit seinem Sohn Licht auf diese Erde gebracht. „Ich bin das Licht der Welt“ so sagte Jesus. Dieses Licht leuchtet aus mir heraus, und zwar dann, wenn ich innerlich entzündet bin. Die meisten haben es nicht ergriffen und konnten selbst nicht leuchten. Aber es gab einige, die haben es ergriffen und weitergetragen.
Mit dem Licht Jesu kam das göttliche Leben in die Welt. Es ist existentiell notwendig für das geistige Leben, so der Bezirksevangelist.
Das Licht der Liebe und der Hoffnung
Weihnachten heißt: Das Licht ist gekommen. Eine kleine Geschichte dazu: Ein Junge hatte sich mit seinen Eltern überworfen und das Elternhaus verlassen. Nach Jahren hat er es bereut und wollte zum Weihnachtsfest wieder heimkehren. Er schrieb seinen Eltern: Wenn es euch recht ist, dass ich zurückkomme, dann stellt ein Licht ins Fenster. Er kam zurück und das ganze Haus war hell erleuchtet…Es war das Licht der Liebe, das brannte.
Wenn der Herr zu uns kommt, soll es bei uns richtig hell sein. In uns soll das Licht der Liebe brennen. Es geht nicht um unser Wohnzimmer, in dem der Baum und die Kerzen hell erleuchtet sind an Weihnachten. Es geht um unser Herz.
Tragen die Menschen noch das Licht der Hoffnung im Herzen, dass die Liebe das Böse besiegt?
Nach einer Predigtzugabe durch Priester Manuel Kirchner erfolgte die Feier des Heiligen Abendmahls.
Aus der Ansprache zur Goldenen Hochzeit
Einleitend erklang das Lied: „Still und demutsvoll ergeben…“ durch den Gemeindechor.
Ihr kommt beide aus einem neuapostolischen Elternhaus und habt das, was in euch hineingelegt wurde, auch für Euch umgesetzt. Der Bezirksevangelist zitierte den Psalmisten (Ps. 84,5): „Ihr habt immer Freude am Haus Gottes gehabt. Mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott. Wohl denen, die in deinem Hause wohnen, die loben dich immerdar.“ Wohnen ist da, wo man zuhause ist. Ihr seid zuhause im Hause Gottes. Und ihr lobt Gott mit allem, was ihr tut. Wohl den Menschen, die dich für ihre Stärke halten und von Herzen dir nach wandeln. Sie gehen von einer Kraft zur anderen und schauen den wahren Gott in Zion. Gott der Herr ist Sonne und Schild. Er hält seine Hand über euch.
Und nun will er euch segnen.
Nach der Segensspendung zur Goldhochzeit und dem Schlussgebet wurde der Gottesdienst mit trinitarischem Segen beendet.
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