Am Ostersonntag, 5. April 2026 feierte die Gemeinde den Ostergottesdienst. Das Fest der Auferstehung Jesu ist jedes Jahr wieder Gelegenheit zum Blick auf das damalige Geschehen, wie es in der Bibel überliefert ist und Grund zur Freude.
An diesem Ostermorgen wurden die Gottesdienstteilnehmer beim Einnehmen des Platzes bereits mit einem süßen Ostergruß aus Schokolade erfreut. Dies sollte aber nicht das einzige "Ostergeschenk" sein. Schon im Gottesdienst zu Karfreitag sagte der Vorsteher: mit Bezug auf die neue Diakonin für die Gemeinde: "Geschenke werden an Ostern ausgepackt".
Den Ostergottesdienst feierte der Gemeindevorsteher, Priester Stefan Sann, mit rund 30 Gottesdienstteilnehmern. Als Bibelwort für diesen Gottesdienst legte er Johannes 20, 17.18 zugrunde: "Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Maria Magdalena geht und verkündet den Jüngern: "Ich habe den Herrn gesehen", und was er zu ihr gesagt habe".
Die Bibellesung zu Ostern aus dem Markusevangelium 16,1-15 las Bruder Michael Trabert. Der Gottesdienst wurde musikalisch umrahmt mit Gemeindegesang, Orgel und Instrumentalisten.
Neue Geistliche erstmals um Predigtbeitrag gebeten
Nachdem der Gemeindevorsteher die Hauptpredigt beendet hatte, bat er erstmals Diakonin Silvia Noll zu einem Predigtbeitrag an den Altar. Sie empfing nur eine Woche zuvor in dem Gottesdienst zu Palmsonntag in Hanau durch Apostel Gerd Kisselbach das geistliche Amt. Die Gedanken des Predigtbeitrages berührten die Seele. Dies löste in der Gemeinde viel Freude aus. Anschließend bat der Vorsteher auch den langjährigen Diakon Gerado Del Rio zu einem weiter Predigtbeitrag.
Kinder voran - Kinder sind Zukunft
Bei der Feier des Heiligen Abendmahles wandte sich der Vorsteher an die Gemeinde mit einem Gedanken bezüglich der anwesenden Kinder. Er habe sich sehr gefreut, als er zu Beginn des Gottesdienstes aus der Sakristei kam und die doch für die kleine Gemeinde zahlreiche Kinderschar sah. Nun wolle er doch die Mütter mit den Kinder beim Abendmahl bitten zuerst, vor der restlichen Gemeinde, nach vorne zu kommen um das Heilige Abendmahl zu empfangen.
Nach dem Schlussgebet und dem Dreifachen Amen übermittelte Er noch Ostergrüße von ehemaligen Kurgästen, die diese per Postkarte und Whats-App an die Gemeinde richteten.
7. April 2026
Text:
Bernd W. Kiesel
Fotos:
Bernd W. Kiesel
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