Rückblick 2010
- 19.12.2010 - Festgottesdienst mit Apostel Opdenplatz in Offenbach
- 05.12.2010 - Festliches und abwechslungsreiches Konzert im Advent
- 28.11.2010 - Bezirksapostel Koberstein in Kleinostheim (1. Advent)
- 28.10.2010 - Veränderungen im Bezirk Offenbach
- 10.10.2010 - Festgottesdienst und Silberhochzeit in Hanau
- 08.08.2010 - Goldene Hochzeit in Maintal-Bischofsheim
- 18.07.2010 - Hochzeit in Kreuzwertheim
- 22.06.2010 - Goldene Hochzeit in Bad Brückenau
- 06.06.2010 - Bezirksapostel Koberstein in der Maingau-Halle in Kleinostheim
- 09.05.2010 - nacworld findet auch alte Freunde
- 28.03.2010 - Konfirmation in der Gemeinde Hanau
- 13.01.2010 - Bezirksapostel Koberstein in Seligenstadt
19.12.2010 - Festgottesdienst mit Apostel Opdenplatz in Offenbach
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Tochter Zion, freue dich, Mit dem Choral „Tochter Zion, freue dich“ begrüßten am vierten Adventssonntag in Offenbach die Gläubigen der neuapostolischen Kirchengemeinden Offenbach und Dietzenbach Apostel Gert Opdenplatz in ihrer Mitte. Als Grundlage seiner Predigt nutzte Apostel Opdenplatz das Bibelwort aus Römer 15, 13: Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes. Er unterstrich in seiner Predigt, dass es bei Gott immer Hoffnung gibt. Der größte Hoffnungsträger, so Apostel Opdenplatz, ist Gottes Sohn Jesus Christus, der als Bürge des Neuen Bundes für die Erfüllung seines Heilsplanes – die Wiederkunft Christi sowie das ewige Leben bei Gott - einsteht.
Im Gottesdienst wurde 8 Gläubigen, davon 7 Kindern, das Sakrament der Heiligen Versiegelung gespendet. Des Weiteren wurde Bruder Dreimann als Diakon ordiniert. |
05.12.2010 - Festliches und abwechslungsreiches Konzert im Advent

Einen musikalischen Hochgenuss erlebten die Besucher des festlichen Konzertes am zweiten Adventssonntag in der neuapostolischen Kirchengemeinde Hanau. In seinen einleitenden Worten äußerte der Leiter des Kirchenbezirkes Offenbach, Bezirksältester Rainer Gebhard, den Wunsch, dass jeder einzelne Vortrag bei den Zuhörern wie ein kleines oder größeres Geschenk wirke und der sogenannte Funke überspringt.
In der mit rund 400 Besuchern fast vollständig besetzten Kirche wurden advent- und weihnachtliche Stücke aus dem Barock, der frühen Romantik und von zeitgenössischen Komponisten durch diverse Chöre des Bezirkes sowie von Gesangs- und Instrumentalsolisten präsentiert.
Immer wieder zu Zwischenapplaus motivierte der Kinderchor unter der Leitung von Ute Schleusener die Besucher. Mit den Stücken „Kommt, wir schauen in das Licht“ und „Eine Tür“ von D. Jöcker forderten sie auf, Streit zu vermeiden und Frieden und Begegnung zu suchen.
Melanie Wortmann (Sopran) und Hans-Jürgen Lazar (Tenor) präsentierten gemeinsam mit Ronald Jeremias (Klavier und musikalische Gesamtleitung) mit dem Stück „Cantique de Noël“ einen weiteren Höhepunkt des gelungenen Abends.
Den Abschluss und Höhepunkt des Konzertes bildete das bekannte Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ in einer Fassung von John Rutter. Die Darbietung mit Orgel, Schlagzeug und Pauke sowie allen am Konzert beteiligten Chören beantworteten die Besucher mit Standing Ovations.
Nach dem mehr als neunzig minütigen Konzert hatten die Besucher bei der einforderten Zugabe dann Gelegenheit mit einzustimmen in den großen Konzertchor.
28.11.2010 - Bezirksapostel Koberstein in Kleinostheim (1. Advent)
Gedanken aus dem Gottesdienst des Bezirksapostels Koberstein am 28.11.2010 (1. Advent) in der Maingau-Halle in Kleinostheim.
Textwort: Epheser 3, aus 19
„...damit Ihr erfüllt werdet mit der ganzen Gottesfülle.“
Wir wollen uns im Geist an den Tag des Herrn führen lassen, wo alles Leid und alle Trübsal ein Ende haben. Was für ein Jubel wird dann sein!
Das ist kein Vertrösten, sondern unsere Gewissheit: Der Herr wird kommen und das kann heute noch sein. Und dann hat alles Leid ein Ende.
Der Begriff Advent beschreibt unser Leben im Glauben: Wir warten! So wie schon immer auf den natürlichen Advent ein Weihnachtsfest folgte, so gewiss wird auf unseren Advent im Glauben der Tag Christi kommen. Anders kann es und wird es nicht sein!
Was erfüllt uns?
Der 12-jährige Jesus im Tempel sagte: „Wisst ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist!“ Ihn erfüllte der Drang, in der Nähe seines Vaters zu sein.
Wie schön, wenn uns auch der Drang nach der Nähe zu Gott erfüllt.
Den Sohn Gottes erfüllte auch eine besondere Ruhe und Gelassenheit. Er hat sich von der Unruhe seiner Umgebung niemals anstecken lassen.
Wir wollen erfüllt sein
- von glaubensstarker Gelassenheit in allen Verhältnissen.
- von dem drängenden Bedürfnis, anderen zu helfen, wie der barmherzige Samariter.
- vom Drang, davon abzugeben, was wir erlebt haben, wie Petrus.
- vom brennenden Eifer für den Herrn, wie Paulus
- von dem Licht des kommenden Tages Christi.
- von Freude. Das schafft Ausstrahlung.
- von Frieden. Es tut einfach wohl, wenn man Menschen begegnet, von denen Frieden und Ruhe ausgehen.
Der liebe Gott eröffnet uns die schönste Möglichkeit, ein von IHM erfülltes Leben zu haben. Wir dürfen Gottesfülle ergreifen. Die Gottesfülle haben wir dort, wo Christus wirkt. Johannes sagt: „Von seiner Fülle (das ist die Gottesfülle in Christus!) haben wir genommen Gnade um Gnade.“
Die Gnade Gottes ist der größte Reichtum mit dem wir angefüllt werden können.
Wir wollen im „Daueradvent“ bleiben und nicht müde werden, erfüllt zu sein von der Freude auf den wiederkommenden Sohn Gottes.
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In diesem Gottesdienst wurde Bezirksevangelist Gerhard Wagner feierlich in den Ruhestand versetzt. Der Bezirksapostel würdigte seine Arbeit und dankte ihm für alles, was er in 40 Amtsjahren und über 21 Jahren als Bezirksevangelist für den Bezirk Offenbach und alle Anvertrauten getan hat.
Der als Nachfolger für den zur Ruhe gesetzten Bezirksevangelisten Wagner vorgesehene Evangelist Klaus Weller, Vorsteher der Gemeinde Seligenstadt, konnte - wegen eines kurzfristig notwendig gewordenen Krankenhausaufenthaltes - nicht zum Bezirksevangelisten ordiniert werden. Nach der vollständigen Genesung von Klaus Weller wird die Ordination durchgeführt.
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Bischof Hartmut Vogel, Apostel i.R. Heinz Kreuzberger,
Bezirksapostel Bernd Koberstein, Bezirksevangelist i.R. Gerhard
Wagner,
Bezirksapostel i.R. Hagen Wend, Bezirksältester Rainer
Gebhard,
Bezirksevangelist Jens Schölzel
28.10.2010 - Veränderungen im Bezirk Offenbach
(Brief des Bezirksapostels Koberstein, vom 28. Oktober
2010,
an die Geschwister im Bezirk Offenbach)
10.10.2010 - Festgottesdienst und Silberhochzeit in Hanau
![]() Bezirksapostel Koberstein feierte am Sonntag, 10. Oktober 2010 in Hanau einen Gottesdienst, in dem auch Bezirksevangelist Jens Schölzel und seine Frau Sybille den Segen zur Silberhochzeit empfingen. In dem Gottesdienst, dessen Grundlage das Wort aus Johannes 2, 11: „Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen in Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.“ war, stellte Bezirksapostel Koberstein die Frage: „Was ist nun Herrlichkeit?“ Er beschrieb, dass es heute das Verhältnis von Gott Vater, Sohn und Heiligem Geist ist. Dies macht deutlich, dass Herrlichkeit dort ist, wo Gott regiert und Gott mitten unter uns ist. Koberstein führte weiter aus: „Herrlich ist das, was wie der HERR ist! Andere Menschen zur damaligen Zeit haben den Sohn Gottes auch gesehen, ihre Urteile fielen sehr unterschiedlich aus. Man kann den Sohn Gottes sehr unterschiedlich wahrnehmen. Aber nur der Glaube erkennt die göttliche Herrlichkeit. Auch wir haben heute die Möglichkeit Gottes Herrlichkeit zu sehen, nicht als etwas abstraktes was weit weg ist. Das kann, wenn man es sehen will, neben einem sein. Es kann eine Gemeinde Herrlichkeit Gottes ausstrahlen. Es kann eine Seele, eine Schwester, ein Bruder göttliche Herrlichkeit ausstrahlen. Wie geht das? Durch die Elemente der Seele, die göttliches Wesen tragen, tragen wir in uns auch ein Stück der Herrlichkeit Gottes. Das zu sehen erschließt sich nur dem Glaubenden.“
Bilder: R. u. U. Vollbrecht, T. Schölzel |
08.08.2010 - Goldene Hochzeit in Maintal-Bischofsheim
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Am Sonntag, dem 8. August 2010 empfingen in einem besonderen Festgottesdienst in Maintal-Bischofsheim Priester i.R. Walter Lochbaum und seine Frau Elfriede durch den Bezirksältesten Rainer Gebhard den Segen zur Goldenen Hochzeit. Der Bezirksälteste stellte das Jubelpaar in den Mittelpunkt des
gesamten Gottesdienstes und bezeichnete die Beiden als „Goldkörner“
in der Gemeinde. Psalm 84:12 Die Sonne möge, als Kennzeichen des Lebens, den zukünftigen Weg
der Beiden erhellen und der Schild, als Zeichen der Bewahrung durch
den ewigen Gott, möge die Sicherheit der Beiden sein. Das Jubelpaar mit seinem Sohn Pr. Torsten Lochbaum, |
18.07.2010 - Hochzeit in Kreuzwertheim
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Am Sonntag, dem 18. Juli 2010 erlebte die Gemeinde Kreuzwertheim einen außergewöhnlichen Traugottesdienst, in dem Apostel Gert Opdenplatz dem Brautpaar Michaela und Thomas Lutz – beide behindert und an den Rollstuhl gebunden – den Segen zu seinem Ehebund spendete. Die Beiden haben sich in der Behinderten-Werkstatt, in der sie arbeiten, kennengelernt und verliebt und wollen nun gemeinsam ihr Leben meistern. Der Leiter der Behinderten-Werkstatt, Bezirksältester Burkhart Wegner aus Künzelsau, war ebenfalls anwesend und erwähnte unter anderem in seiner Predigt, dass die beiden Brautleute das Motto der Behinderten-Werkstatt: „Nimm dein Leben in die Hand!“ in vorbildlicher Weise umgesetzt haben. Der Apostel gab den Beiden als Trautext Psalm 4, 7+8: „Herr, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes. Du erfreust mein Herz.“ In seiner Ansprache sagte der Apostel unter anderem: Ihr habt schon manche schwierige Situation in eurem Leben erlebt. Da konnte auch schon mal die Frage aufkommen, die der Psalmist stellte: „Wer wird uns Gutes sehen lassen?“ Dann aber hat sich alles in eurem Leben verändert. Ihr habt euch gegenseitig gefunden und aus „Ich“ und „Ich“ wurde „Wir“. Eure beiden Lebensströme sind ineinander gemündet. Ihr habt nicht nur euer Leben, sondern auch euer Herz in die Hand genommen. Das Licht des Antlitzes Gottes ist über euch aufgegangen und hat euch viel Freude gebracht. Lasst so auch euer Angesicht füreinander leuchten – so erfreut ihr einander das Herz! Man sagt, Hochzeit sei der schönste Tag im Leben. Es mögen im Laufe eurer Ehe noch schönere folgen, die geprägt sind von Liebe und Verständnis, das keiner Worte bedarf, von Einssein und innerer Verbundenheit. Bewahrt euch die Liebe. Apostel Paulus sagt von ihr, dass sie alles erträgt. Und im Hohenlied Salomos heißt es: „Liebe ist stark wie der Tod.“ Das will die Kraft der Liebe zum Ausdruck bringen. Wie man sich dem Tod nicht entziehen kann, so ist es auch mit der Liebe. Mit der Kraft der Liebe werden Schwierigkeiten bewältigt, die unüberwindlich scheinen. Sorgt dafür, dass eure Liebe stark bleibt. Dem dient nicht zuletzt das Schöpfen aus dem Brunnen der Liebe Gottes, der euch im Gottesdienst nahe ist und mit seinem Segen begleitet. |
22.06.2010 - Goldene Hochzeit in Bad Brückenau
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Goldene Hochzeit in Bad Brückenau In einem Festgottesdienst des Apostels Gert Opdenplatz am 20.06.2010 in Bad Brückenau empfingen der im Ruhestand lebende langjährige Vorsteher der Gemeinde Priester Hans Föller und seine Frau Vroni den Segen zur Goldenen Hochzeit. Der Apostel gab den Beiden zu ihrem Festtag das Textwort Psalm 11, Vers 7: „Denn der Herr ist gerecht und hat Gerechtigkeit lieb. Die Frommen werden schauen sein Angesicht.“ und führte u.a. in seiner Ansprache aus: Was verbindet sich mit einem Segen zum Hochzeitsjubiläum? Ganz viel Kraft, Freude und Segen! Wo empfindet ihr Heimat? Theodor Storm sagte: „Wo du mir bist, bin ich zu Haus!“ Heimat ist da, wo man geliebt wird. Ihr beiden habt im Herzen des anderen Heimat gefunden. Ergänzend zum Textwort lesen wir im Hebräerbrief: „Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk im Glauben.“ Der liebe Gott hat nichts davon vergessen, was ihr über die Jahre im Glauben investiert habt in eure Familie, eure Gemeinde, was ihr alles im Werk des Herrn getan habt. Ihr habt gemeinsam die Gemeinde geprägt und steht heute noch mitten in der Gemeinde. Das ist Grund zu großer Freude und Dankbarkeit. In mancher Trübsal wusstet Ihr: Wir können uns aufeinander verlassen! Das hat euch geprägt und euch großen Tiefgang gegeben. Ihr habt das Vertrauen in den Herrn dabei nicht verloren. Ich stehe deshalb in großer Hochachtung vor euch. Ihr habt immer fromm angenommen, was der Herr euch zugedacht hat. Euch gilt das Wort: „Die Frommen werden schauen sein Angesicht“. Der Segenswunsch aus dem alten Bund „Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und schenke euch Frieden“ soll auch euch heute erfreuen. Das Angesicht Gottes ist da und leuchtet über euch. Was werden das aber erst für Augenblicke sein, wenn ihr zum ersten Mal direkt ins Angesicht Gottes schauen dürft. Es gab manche besonderen Tage in eurem Leben. Alle habt ihr mit eurem Gott erlebt. Aber ihr wisst: Das Beste kommt erst noch! Wir wissen nicht, was bis dahin noch geschieht, aber wir wissen, ihr geht unter dem Segen Gottes.
v.l. Apostel Gert Opdenplatz, Vroni und Hans Föller, |
06.06.2010 - Bezirksapostel Koberstein in der Maingau-Halle in Kleinostheim
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Kerngedanken aus dem Gottesdienst des Bezirksapostels
Koberstein Lied: 421 „Es geht heimwärts, Ihr Pilger...“
Textwort: Römer 13, 12 „Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.“ Unser Beten soll geprägt sein von unserer Sehnsucht, heimzukommen. Im Gebet liegt die Kraft zur Freude – Freude, dass der Herr kommt, dass es heim geht, auch Freude darüber, dass er alles anbietet, was nötig ist, um auf den Tag seiner Wiederkunft bereitet zu werden. „Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen!“ – was für ein Glück! Aber dann kommt unsere Aufgabe. „Ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichtes!“ und als Kern der Aussage: „...zieht an den Herrn Jesus Christus“ (Vers 14). Es geht also dabei um das Wesen Jesu. Ablegen die Werke der Finsternis – Anlegen die Waffen des Lichtes, das ist ein Bild der zwei Pole: Finsternis und Licht, Teufel und Gott! Diese stehen sich immer gegenüber in den unterschiedlichsten Ausdrucksformen. Wo Satan wirken kann und Raum hat, folgen immer Werke der Finsternis: Unglauben, Zwietracht, fehlende Versöhnungsbereitschaft, Hass, Unzufriedenheit gegen Gott. „Waffen des Lichtes“, damit ist gemeint, dass von der Natur der Sache immer das Licht die Finsternis aus sich selbst heraus besiegt. Übertragen finden wir das auch im Wesen Jesu. Da wo wir dem Wesen Jesu Raum geben, da müssen zwangsläufig mehr und mehr die Werke der Finsternis weichen. Wenn wir die Waffen des Lichtes angelegt haben, dann leuchtet es aus uns. Man nimmt uns wahr als Wärmequelle und Orientierung. Wir sind ein Licht für andere. Wenn wir dann daheim sind, sind wir bei der Quelle des Lichtes. Das muss unbeschreiblich schön sein. (GW/07.06.2010)
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09.05.2010 - nacworld findet auch alte Freunde

nacworld findet auch alte Freunde
Das soziale Netzwerk der Neuapostolischen Kirche geht am 20. Mai 2010 mit einer neuen, leistungsstarken Mitgliedersuche online.
Mit der neuen Mitgliedersuche können Mitglieder nach Altersklasse, Nationalität, Sprache und Beziehungsstatus gesucht werden. Das neue nacworld findet Mitglieder also nicht mehr nur über die Suche nach der Zugehörigkeit zur Gebietskirche oder den Kirchenbezirk. Darüber hinaus ist die Umkreissuche möglich: Ausgehend vom eigenen Wohnort kann ein nacworld-Mitglied alle Mitglieder in einer Entfernung von 10, 20, 50 … Kilometer finden.
Zum 20.05.2010 bekommt nacworld ein neues, benutzerfreundlicheres Layout. Die Menüstruktur ist vereinfacht und übersichtlicher. Parallel sind neue Funktionen verfügbar: Geburtstagsliste der Kontakte, individuelle Einstellung der Seitenansicht, verbesserte Einstellung der Privatsphäre und vieles mehr. Erstmalig sind Foren- und Blogbeiträge in eigenständigen Rubriken untergebracht, so dass ein schnelles und einfaches Lesen möglich ist.
Auch die Suche nach älteren Beiträgen ist künftig jederzeit möglich. Mit der neuen Version von nacworld öffnet sich das Portal für alle Altersklassen. Weltweit kann jeder mitmachen: Kinder, Jugendliche, Mittelalter, Senioren; die bisherige Altersbeschränkung auf Jugendliche wird aufgehoben.
Hintergrund
nacworld ist das soziale Netzwerk der Neuapostolischen Kirche International und bietet die Möglichkeit weltweit mit anderen Christen Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu pflegen. nacworld richtet sich an alle Mitglieder der Neuapostolischen Kirche. Mitglieder anderer Kirchen oder Religionsgemeinschaften sind herzlich willkommen. Das Portal steht allen Interessierten offen.
Herausgeberin war bislang die EJT gGmbH. Zum 20.05.2010 übernimmt die Schirmherrschaft offiziell die Neuapostolische Kirche International, Schweiz.
Im Gegensatz zu kommerziellen Mitbewerbern gibt es bei nacworld keine unerwünschte Werbung, keine versteckten Marketingstrategien, keine Mitgliedsbeiträge, kein wirtschaftliches Interesse, keine kommerzielle Nutzung, keine Daten- / Adressweitergabe an Unternehmen.
www.nacworld.net – one faith, one future.
Zürich, 09.05.2010
nacworld one faith. one future.
nacworld – das soziale Netzwerk der Neuapostolischen Kirche
Herausgeber: Neuapostolische Kirche International, 8051 Zürich /
Schweiz
www.nacworld.net
info@nacworld.net
28.03.2010 - Konfirmation in der Gemeinde Hanau
13.01.2010 - Bezirksapostel Koberstein in Seligenstadt
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Kerngedanken aus dem Gottesdienst unseres Bezirksapostels Koberstein am 13.01.2010 in Seligenstadt Lied: 125 „Hehr und heilig ist die Stätte...“ Textwort: Hebräer 12, 14 „Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird“ „Meine Seele ist stille zu dir...“, darin liegt ein tiefes Urvertrauen, ein Ruhen in Gott. Auch Jesus ruhte während seines gesamten Erdendaseins als Sohn im Vater. Deshalb hatte er diese Tragkraft und konnte uns in allem ein Vorbild sein. „Ruhen in Gott“ ist auch unser Bestreben. Im Grunde hat der Vater uns geistigerweise schon in sich aufgenommen, denn wir sind ja durch die Erwählung auf dem Weg hin zu diesem Zustand. Wir wollen Vertrauen und Glauben haben und uns einfach fallen lassen in die Vaterarme – wie das ein kleines Kind tut. Dann wird es wirklich ganz stille in uns. Wie reagieren wir auf Enttäuschungen? Wie regieren wir auf Anfeindungen? Ist es immer in uns stille? Alles wollen wir aus der Hand des Vaters nehmen, ohne aufzubegehren. Wir wollen dem Frieden nachjagen. Zusammen mit der Heiligung ist er Voraussetzung, um Gott sehen zu können (Urwunsch des Menschen!). Wir sind in gewisser Weise heute schon in der Lage,
Gott und Christus zu schauen. Gott will, dass wir auf ewig bei ihm sind – das ist
auch unser Streben und unser Ziel. Frieden und Heiligung – beides kommt
nur und ausschließlich aus dem Sohne Gottes. Frieden betrifft unser Verhältnis zu unserem
himmlischen Vater. Dann geht es um die Heiligung. Je mehr wir im Wesen Jesu wachsen, umso mehr erlangen wir seine Heiligkeit.
Was ist, wenn wir solch eine Enttäuschung erleben?
Vielleicht putzt uns einer so richtig runter und kurz darauf
geschieht ihm ein Unglück. Wie denken wir dann? Sind wir völlig
frei von Schadenfreude?
Beides - Frieden und Heiligung - finden ihren
Ausdruck in einer weiteren Haltung Jesu, der
Versöhnlichkeit: Aus ihm schöpfen wir Frieden und strahlen ihn aus, aus seinem Wesen nehmen wir Heiligung, an ihm orientieren wir uns. Das hilft uns, an den Punkt zu kommen, wo wir ihn dann endlich so sehen dürfen, wie er ist, weil wir ihm ähnlich geworden sind. Daran lasst uns bleiben. Auch in diesem Jahr ist das unser erklärtes Ziel. Wir tun es mit großer Beharrlichkeit. G.W. / 14.01.10
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